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Bettenwechsel im Anantara Kalutara

Unsere Zeit in Sri Lanka geht mit einem fünftägigen Aufenthalt im Anantara Kalutara zu Ende. Das luxuriöse Resort an der Westküste liegt knapp 60 Kilometer von Colombo entfernt. Die Taxi-Fahrt dorthin dauert 92 Minuten. Es sollte ein ganz besonderes Erlebnis werden.

Die drei Grazien.

Tag 1. Der Empfang ist vielversprechend. Drei junge Damen begleiten uns tanzend mit Trommel-Untermalung zur Rezeption.

Die Rezeption.

Unser Zimmer ist groß, hat einen schönen Blick auf die Lagune. Gut getroffen.

Der Blick aus Zimmer Nummer 1.

Leider stellen wir im Laufe des Nachmittags fest, dass sich die Klimaanlage nicht auf 24 Grad einstellen lässt. Mal kurzfristig 23 Grad, dann wieder 22 Grad. 24 Grad hat keine Chance. Der Haustechniker kommt, und scheitert. Dies erfahren wir nach dem Abendessen. Das Management bietet uns ein neues Zimmer an, doch so spät wollen wir nicht umziehen.

Tag 2. Nach dem Frühstück ziehen wir in ein Zimmer mit Meerblick, eine Kategorie höher. Als Kompensation steht am Mittag eine Flasche Weißwein aus Südafrika auf unserem Zimmer. Sehr aufmerksam.

Der Blick aus Zimmer Nummer 2.

Doch auch in diesem Zimmer hat 24 Grad keine Chance. Der Haustechniker verzweifelt. Wir ehrlich gesagt auch. Warum schafft es ein Luxus-Resort nicht, eine für den Kunden angenehme Raumtemperatur zu ermöglichen? Später erfahren wir, dass alle „normalen“ Zimmer aircon-technisch gleichgeschaltet sind und bei 23 Grad ihr Maximum erreichen. Wir fragen uns, warum der Haustechniker dies nicht weiß. Anyway, wir gehen wieder zur Rezeption und merken das „Problem“ an. Die zweite Nacht ist trotzdem angenehm. Wir stellen uns auf weitere zwei Nächte im Upgrade ein.

Abendstimmung am Pool.

Großzügiger Strand.

Pool Nummer 2 beim italienischen Restaurant „Acquolina“.

Haupthaus mit Restaurant für Frühstück und Dinner.

Gute Nacht.

Tag 3. Gegen Mittag spricht uns ein freundlicher junger Mann im Restaurant an und stellt sich als Nalin Srillath, Front Office Manager, vor. Er habe von unseren Unannehmlichkeiten der beiden letzten Tage gehört, und er wolle sich dafür entschuldigen. Als Wiedergutmachung bietet er uns für die beiden letzten Nächte einen Umzug in eine Villa mit Privatpool an. Zunächst atmen wir tief durch, schon wieder umziehen. Nein. Nalin bleibt hartnäckig. Wir sollten uns doch die Villa mal ansehen und dann entscheiden. Gesagt, getan. Wir sind begeistert. Ein Upgrade in die höchste Kategorie, ein Umzug in eine andere Welt. Wir genießen vor allem den Privatpool mit direktem Durchgang zum Bad – morgens und abends. Es werden unvergessliche zwei Tage / Nächte.

Schlafzimmer und Living Room sind getrennt.

Das Prunkstück …

… unser Pool.

Damit endet der Bettenwechsel.

Tag 5. Beim Check-Out sehen wir einen zufriedenen Nalin, der auch deshalb zufrieden ist, weil wir zufrieden sind. Bei allem anfänglichen Hassle wird uns die Zeit im Anantara Kalutara sehr positiv in Erinnerung bleiben. Nicht, weil wir uns im Resort „hochgeschlafen“ haben, sondern weil wir hautnah erlebt haben, was Kundenorientierung bei Anantara bedeutet, dass die Philosophie der Zufriedenheit des Gastes bei Anantara gelebt wird. Probleme können überall auftreten, auch in Luxusresorts. Entscheidend ist, wie damit umgegangen wird. Und hier hat sich Anantara Kalutara dank Nalin besonders ausgezeichnet.

Wir sind bekennende Anantara-Fans, und wir sind es künftig noch mehr.

 

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