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Wiener Impressionen

Die erste Reise in 2020 geht nach Wien. 14 Tage Airbnb in der Nikolaigasse 1, nur wenige Meter vom Stephansdom entfernt. Wer im Januar nach Wien fliegt, weiß, dass es kalt und grau werden kann. Und so kommt es auch. Nur an zwei Tagen scheint die Sonne. Trotzdem – wir genießen diese Zeit, vor allem die musikalische Kultur, die Kaffeehäuser und die beeindruckende Architektur im 1. Bezirk. Bei meinen Spaziergängen stoße ich auf 14 Impressionen.

Street Art

Im Dunkeln kommt die Erleuchtung von innen. Gesehen in der Maderstraße am Karlsplatz.

Beauty Tempel

Parfümerie in der Habsburgergasse 14. Es zählen die inneren Werte.

Nicht unter den TOP 10 der Wiener Coiffeure

Reminiszenz an Kaiserzeiten. Gesehen in der Singerstraße.

Friedensreich Hundertwasser Regentag Dunkelbunt

Geboren am 15. Dezember 1928 in Wien als Friedrich Stowasser, gestorben am 19. Februar 2000 an Bord der Queen Elizabeth 2. Begraben in Neuseeland.

Gourmet Freuden

Im Cafe Sacher kostet die Original Sacher-Torte 7.50 Euro. Natürlich mit Schlagoberst. Zum Vergleich: Im Palais Hansen Kempinski am Schottenring kostet der hausgemachte Apfelstrudel mit Schlagoberst 8.50 Euro. Mein Favorit: der Apfelstrudel.

Mit dem Fiaker zur Klinik

Die Gösser Bierklinik in der Steindlgasse 4 ist seit 1566 Restaurant. Wir hatten dort Lunch. Empfehlenswert.

Schnitzel Uhr

Wie spät ist es in Sydney, wenn es in Wien 1:15pm ist? Genau, zehn Stunden später, heißt 11:15pm. Was zeigt die Schnitzeluhr? Und wo gibt es das beste Wiener Schnitzel in Wien? Glaubenssache. Ich habe zweimal Wiener Schnitzel gegessen: im Restaurant „Rote Bar“ im Hotel Sacher und im „Pfarrwirt“ in Grinzing. Wo war es besser? Ich kann es nicht sagen. Auf jeden Fall exzellent in beiden Restaurants.

Meter Ware  

Beliebt bei asiatischen Touristen. Wir haben zweimal ohne Reservierung versucht, beide Male war das Restaurant fest in asiatischer Hand. Der zweite Versuch war erfolgreich, die Spareribs, normale Portion, schmecken. Das Restaurant liegt in der Weihburggasse 22.

Gourmet Experiment

Grundsätzlich JA …

… aber in dem Fall NEIN: Znaimer Pferdegulasch mit Knödel, Gurke und Spiegelei für 16,90 Euro. Das Gulaschmuseum liegt in der Schulerstraße 20.

Würstel Kult

Der legendäre Bitzinger Würstelstand am Albertinaplatz 1. Hier gibt es auch Champagner. 0,20 l für 21,90 Euro.

Sehr empfehlenswert: Waldviertler für 4 Euro.

Restaurant Kult

Traditionelles Wiener Restaurant „Zum weissen Rauchfangkehrer“ in der Weihburggasse 4. Der Tafelspitz ist hervorragend.

Piano Pianissimo

Ein Schanigarten ist der öffentliche Bereich vor dem Restaurant. Auf der Singerstraße 7 herrschte vor der Cocktailbar „Kleinod“ selbst im Januar auf dem Bürgersteig rege Kommunikation. Dezent, wie der Gesetzgeber es vorschreibt.

Made in Austria

Das modische Wien. Selbst in der Staatsoper ist die Lederhose auf dem Vormarsch. Das Geschäft liegt in der Grünangergasse 12.

Gleichberechtigung

Wien ist die erste Stadt, in der ich homo-und heterosexuelle Ampelmännchen sehe. Hier die klassische Version der Kooperation zwischen Fußgänger und Radfahrer, augenscheinlich männlich.

Hier die Version „Hetero“, Frau führt Mann.

Hier nun die „Frau führt Frau“-Version.

Und abschließend das Männer-Duo. Süß bei allen „Ampelmännchen“, Kategorie Fußgänger, das Herz in der Mitte. Warum haben eigentlich Fußgänger und Radfahrer kein Herz?

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