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Whistler – Von Peak 2 Peak

Der heutige Tag ist den Bergen gewidmet. Wir wollen zunächst mit der Whistler Village Gondel zur Roundhouse Lodge auf den Whistler Mountain. Von dort mit dem Peak Express, einem Sessellift, auf den Top of the World Summit und zur Cloudraker Skybridge. Dann mit der Peak 2 Peak Gondel vom Whistler Mountain zur Rendezvous Lodge auf dem Blackcomb Mountain. Und wieder ins Upper Village von Whistler mit der Blackcomb Gondel. Einer der schönsten Tage unserer Reise.

Die Whistler Mountain Station.

Kurz vor 10am geht es los. Wir zahlen für das Gondel-All-Inclusive-Ticket 68 Dollar pro Person. Dafür fahren wir fünfmal von Punkt zu Punkt. Diese Investition lohnt sich. Mit uns eine Gruppe von Mountainbikern, die natürlich auch mit der Gondel hoch müssen. Die Fahrzeit bis zur Roundhouse Lodge beträgt knapp 30 Minuten. Nach 15 Minuten die erste Ausstiegsmöglichkeit. Vor allem Kinder mit ihren Mountainbikes nutzen diesen Stopp.

Irgendwie müssen Mensch und Mountainbike in die Gondel.

Der Blick auf den Green Lake.

Oben angekommen, gehe ich zur Infotafel. Wir sind auf 1.850 Meter Höhe. Es geht noch höher. Zunächst aber zehn Minuten bergab zum Peak Express, dann mit dem Sessellift zum Top of The World Summit.

Ein Volunteer spricht uns an. „This is the best of Whistler“. Wir marschieren los.

Kein Warten, es geht sofort los. Der Sessellift ist für vier Personen ausgelegt.

Die Skybridge im Blick.

Wir sind jetzt auf 2.182 Meter. Die 130 Meter lange Brücke wurde im Sommer 2018 eröffnet. Die Brücke ist eine „Einbahnstraße“, links auf dem Foto ist der Eingang und rechts der Ausgang mit Aussichtsplattform. Der Weg zurück zur Station bietet unvergessliche Ausblicke.

Ja, die Brücke schwankt. Spektakulär ist der Weg nicht, da unterhalb der Brücke „nur“ ein Schneefeld ist. Es kommt immer auf die Perspektive an.

Und hier ist die Perspektive atemberaubend.

Nach 70 Minuten sind wir wieder in der Roundhouse Area. Wir trinken einen Kaffee und gehen zur Peak 2 Peak Station. Für die 3.024 Meter lange Strecke vom Whistler Peak zum Blackcomb Peak über das 450 Meter tiefer gelegene Fitzsimmons-Creek-Tal gibt es zwei Gondelarten: die normalen Gondeln und die Gondeln mit einem Glasboden. Wir sind von der Glasbodenidee angetan und warten mindestens 20 Minuten länger auf unsere Gondel. Doch als wir einsteigen, erweist sich der Glasboden überraschend als kleines Glasfenster. Lohnt sich nicht.

Die Roundhouse Area.

Peak 2 Peak, die längste und höchste über Grund schwebende Gondel der Welt.

Über der hinteren Schneise geht es wieder hoch zum Blackcomb Mountain.

Das bescheidene Glasfenster in der Glasbodengondel. Enttäuschend.

Nach 15 Minuten haben wir den Berg gewechselt, sind auf 1.860 Meter. Wir wollen möglichst schnell zum späten Lunch, genießen bei leichtem Wind auf der Terrasse des Christine`s das sehr gute Essen. Ein Mini-Hike schließt sich an. Und dann geht es auch schon gegen 5pm zurück nach Whistler.

Eine wundervolle Aussicht für den Lunch. Essen gut, Wetter gut, alles gut.

Wie auch auf dem Nachbarberg sind Hiking Trails die große Attraktion.

Back to the roots. Zurück nach Hause. Whistler und der abendliche Event Vallea Lumina warten.

 

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