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Sevilla – Die letzten Impressionen

Am 29. April fahre ich mit dem Zug nach Madrid. Security Check an der Bahnsteigkante, Fahrzeit: zwei Stunden zehn Minuten. Abgesehen von unserem Airbnb hat mir Sevilla als Stadt gefallen. Das historische Zentrum, die Lage am Guadalquivir, die Parks, die Veranstaltungen. Eine Wohlfühlatmosphäre hat sich jedoch nicht breit gemacht. Vor allem zwei Punkte haben das sevillanische Erlebnis beeinträchtigt: Die fehlende Kommunikation mit den Locals, kein Englisch auf deren Seite, kein Spanisch auf unserer Seite, und die tägliche Herausforderung, zu unseren Essenszeiten qualitative Mahlzeiten zu finden.

Am 11. April habe ich die ersten zehn Impressionen aus Sevilla veröffentlicht. Heute nun schließe ich das andalusische Kapitel mit weiteren zwölf  Impressionen. Zeitraum: 12. April – 29. April 2022.

Messi Burger

Die Werbung für den Messi Burger verspricht mehr als der Burger hält

Rekordpreis für die Pommes Frites

Das Hard Rock Cafe bietet diesen Messi Burger an. Doch Vorsicht – Beilagen werden extra berechnet. Ein teures Vergnügen bei guter, aber nicht überdurchschnittlicher Qualität. Ob der Burger auch in Paris zu haben ist?

Semana Santa

Was die Semana Santa ist und wie sie abläuft, kann in zwei Blog-Beiträgen nachgelesen werden

Bei den Prozessionen in der Osterwoche fährt natürlich auch ein Logistikwagen mit. Genauer, er wird geschoben. 

Torre Sevilla

Der Turm überragt Sevilla. Er steht kurz vor dem ehemaligen EXPO-Gelände, 80 Meter vom Guadalquivir entfernt

Der meinen ästhetischen Ansprüchen nicht entsprechende Büroturm hat in der Vergangenheit bei der Bevölkerung für lebhafte Diskussionen gesorgt. An der Spitze thront italienische Gastronomie. Im Park davor Beifall klatschende Hände?

El Genio

Nun ja, der Park Maria Luisa ist deutlich attraktiver

So sieht ein Genie aus. Die Hommage steht im Park Maria Luisa, der direkt am Plaza de Espana liegt.

Banco de Espana

Am Plaza de San Francisco

Lebensfreude

Die Seniorinnen-Gruppe bereitet sich auf das größte Volksfest in Sevilla vor

Auf der Plaza de Espana trifft sich im Vorfeld der FERIA eine mehr als 20köpfige Gruppe in bunten Kleidern und mit Kastagnetten in den Händen. Die Damen werden rasend schnell zum Fotoobjekt.

FERIA DE ABRIL

Bei meinem Besuch war die Feria de Abril noch nicht geöffnet. Das größte Volksfest in Sevilla fand in diesem Jahr vom 1. – 7. Mai statt. Auf dem Foto  das repräsentative Haupttor

Mehr als 1.000 casetas, Zelte, bespaßen die Besucher. Die meisten sind privat, also nur mit Einladung zu betreten. Bei diesem Zelt ist der Gastgeber eindeutig identifiziert

Das größte Volksfest in Sevilla ist ein Erlebnis für die Sinne. Das Gelände ähnelt einer kleinen, festlich geschmückten Stadt. Eine kurzlebige Welt, in der die Häuser kleine Zelte sind, die Beleuchtung von Laternen gespendet wird und alle Straßen die Namen legendärer Stierkämpfer tragen.

EXPO 1992

Das war der Pavillon der EU, noch relativ gut erhalten und heute für Ausstellungen genutzt

Hommage an Ariane 4. Vor 30 Jahren war der Grünstreifen ein Kanal

In einem ehemaligen Kloster residiert heute ein Teil der Universität. Gleichzeitig sind viele Skulpturen auf dem Gelände verteilt, und auch das Museum für zeitgenössische Kunst ist hier zu Hause

Die EXPO 92 fand von April bis Oktober auf der Insel La Cartuja statt. Übergeordnetes Thema war das Zeitalter der Entdeckungen anlässlich des 500. Jubiläums der Entdeckung von Amerika. Heute ist das Gelände ein Kunst -, Wissenschafts- und Freizeitstandort. Einige Pavillons stehen noch, entweder verrottet oder mit neuer Nutzung.

Auslauf

Gesehen im Stadtteil Triana

Guadalquivir

Auf dem imposanten Fluß können sogar Kreuzfahrtschiffe navigieren

Las Setas

Geschwungene Wege …

… und insgesamt vier Panorama-Wegweiser

Diese Konstruktion des deutschen Architekten Jürgen Hermann Mayer ist beeindruckend – von oben mit tollem Blick auf Sevilla und von der Plaza de la Encarnacion. Siehe den Blog-Beitrag “Sevilla – Erste Impressionen”

Hauptstadt-Feeling 

In wenigen Tagen werden wir in Madrid sein

Auf der Plaza de Espana werden alle autonomen Gemeinschaften und Städte optisch präsentiert. Eine sehr schöne Idee. Madrid ruft.

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