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Madrid – 21 Impressionen aus 21 Tagen

Strolling Around ist das Fundament, offene Augen sind der entscheidende Erfolgsfaktor für Impressionen. Madrid bietet eine Fülle davon. Es ist fast schon Tradition, jeden Tag eines Weltrentner-Aufenthaltes in einer Destination mit einer Impression zu schmücken. Viel Vergnügen beim Scrollen. Damit schließe ich das Kapitel Madrid und freue mich auf Rom.

Der obdachlose Jesus

Die “Homeless Jesus” genannte Skulptur zeigt einen auf einer Bank liegenden und zusammengekauerten Jesus. Der Körper ist mit einer Decke bedeckt, nur die Füße sind sichtbar – und zeigen die Wundmale der Kreuzigung. Geschaffen wurde die Statue 2013 vom katholischen kanadischen Bildhauer Timothy Schmalz. Die Skulptur soll die Bibelstelle Matthäus 25,40 bildlich darstellen: “Amen, ich sage euch: Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan.” Jesus liegt vor der Almudena-Kathedrale

Der am Erdbeerbaum naschende Bär

Dieses Wahrzeichen von Madrid “El oso y el madrono” steht seit 1967 auf der Plaza “Puerta del Sol”. Die Skulptur wiegt bei vier Metern Höhe mehr als 20 Tonnen. Wahrscheinlich symbolisiert das Kunstwerk die Aufteilung des Landes im Mittelalter in und um Madrid von Klerus und Adel. Demnach wurden dem Klerus die Weiden und Felder “Der Baum” und dem Adel die Wälder und Jagdgebiete “Der Bär” zugesprochen

Street Art Zweierlei

Alternativer Szenetreff. Die Anfrage für ein Sponsoring liegt seit Jahren bei Levi`s

Atletico-Fans haben schlechte Karten

Dieser TUK TUK Fahrer ist Fan von Real Madrid

Shopping-Tour

Großeinkauf. Das Paar links: Die Plastiktüte ist wohl sehr schwer, zieht die Schulter der Frau nach unten. Das Paar rechts: Was wohl in dem blauen Koffer ist? Für die Reise reicht die Umhängetasche

Deutsche Farbtupfer

Im Parque de San Isidro wurde im Mai sieben Tage gefeiert. Mit dabei Salchichas Alemanas (deutsche Würste) aus Berlin

In Köln fehlt leider die Farbe. Nur ganz mutige Rheinländer wagen sich an die Tapas

Beichten im Luxus-Ambiente

Beichten mit Stil – gesehen im “Oratorio del Caballero de Gracia” an der Gran Via

Vergnügen am Anfang und Ende einer Arbeitswoche

Kulturelle Experimente

“Sein oder Nichtsein – das ist hier die Frage”. Hamlet verlagert in die NS-Zeit. Über Geschmack lässt sich trefflich streiten

Die Wall Street von Madrid

Neues Geschäftsfeld

Ab, in die …

Der Spruch gewinnt eine neue Bedeutung

Einfallsreichtum im Alltag

Eine Tür – nichts Besonderes. Aber der goldene Fußabdruck schon. Denn die Madrilenen sind praktisch veranlagt. Die schweren Haustüren können leichter mit einem unterstützenden Fußdruck geöffnet werden. Bei dieser Lösung wird die Haustür nicht durch unterschiedliche Schuhsohlen beschädigt

Drei-Gang-Alkohol-Menü

Wermut gegen Schwermut

Guinness als Jungbrunnen

Die Wahrheit auf, nicht in der Flasche? 

Nebeneinkünfte für den südafrikanischen Ex-Präsidenten

Restaurant an der Plaza de la Castellana 2

Brot im Glück

Im Mercado de San Miguel

Von der Arbeit zum Vergnügen

Wer möchte nicht in so einem Büro arbeiten?

Eleganz im Dunkeln

John ist nicht der Vorname des Besitzers

Zu den Geschäftszeiten ist die dekorative Mülltonne sicher verschwunden

Nicht was Sie denken

Das Geschäft an der Gran Via 54 verkauft Bekleidung

Polyglotte Hoffnung

Please, people in Madrid, use this colourful offer. Das Spracheninstitut liegt direkt am Museum Reina Sofia

Nullnummer

Die bekannteste Null in Madrid. An der “Puerta del Sol” treffen sich mehrere historische Straßen: Mayor, Arenal, Alcala und Preciados. Vor dem Sitz der Stadtverwaltung befindet sich der Null-Kilometerstein, der die Hauptnationalstraßen Spaniens, die sich sternförmig von Madrid aus über das gesamte spanische Festland erstrecken, anzeigt

 

 

 

 

 

 

 

 

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