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Ziemlich beste Freunde

77 Jahre nach Pearl Harbour hat es den Anschein, als ob Oahu mit Honolulu dabei ist, zur 48. Präfektur von Japan zu werden. Mehr als 1.5 Millionen japanische Touristen jährlich prägen das Bild der Insel. Honolulu hat eine hervorragende japanische Infrastruktur, Kultur, Gastronomie, Duty Free Shopping. Hier dreimal Japan in Bild und Wort.

Waikiki Yokocho – Japanischer Food Tempel

Der Food Court mit 16 verschiedenen Restaurants ist ein Erlebnis. Er liegt an der 2250 Kalakaua Ave und bietet von Ramen über Barbeque / Hotpot bis zu Sushi / Sashimi die breite japanische Gourmet-Palette. All in one.

Die Rolltreppe zum japanischen Food Tempel.

Das Gourmet-Angebot.

Wir entscheiden uns für Izakaya Kai und einen Platz am Tresen. Denn hier können wir in die Küche schauen, sehen, wie unser Essen zubereitet wird.

Die Nr. 13.

Der Chefkoch bei der Arbeit … 

… und das Endprodukt auf meinem Teller.

Byodo-In

An der Ostküste von Oahu, in der Nähe der Stadt Kaneohe, liegt der Memorial Park „Valley of The Temples“. 1963 eröffnet, sind hier Tausende Hawaiianer unterschiedlicher Glaubensrichtungen bestattet: Buddhisten und Shintoisten, Protestanten und Katholiken. Es ist ein außergewöhnlicher Anblick. Grüne Hügel mit Blumen-Steckvasen, ein japanischer Friedhof mit interessant gestalteten Gräbern und der buddhistische Tempel am Ende der Straße.

Hunderte von Steckvasen mit Blumen auf den grünen Hügeln. Und davon gibt es mehrere.

Der kleine japanische Friedhof kurz vor der Tempelanlage.

Der Höhepunkt auf dem weitläufigen Areal.

Die Hauptattraktion ist jedoch die Nachbildung einer buddhistischen Tempelhalle, im August 1968 in Gedenken an die ersten japanischen Einwanderer (1868) eingeweiht. Das Original wurde im 11. Jahrhundert in Uji, Präfektur Kyoto, gebaut. In der Halle sitzt ein über fünf Meter großer Buddha auf einem goldenen Lotusblatt. Die Gesamtkomposition ist wunderbar. Vor uns ein großer Teich mit Hunderten von Kois, links und rechts grüner japanischer Garten mit kontemplativen Refugien, und hinter dem Tempel hängen die Wolken über den Bergen. Leider ist das Wetter bei unserem Besuch nicht optimal. Dennoch. Der Eintritt von fünf Dollar pro Person ist gut investiert.

Der Tempel wurde auch häufig in die Kult-TV-Serien „Hawaii-Five-O“ und „Magnum. P.I.“ integriert.

Japanisches Glück

Heiraten auf Hawaii – für viele japanische Paare kein Traum, sondern Wirklichkeit. Hier einige Beispiele:

Wo ist der Bräutigam? Ort: Kuhio Beach.

Choreografen und Fotografen sind immer dabei. Ort: Sans Souci Beach.

Auf dem Weg zum Foto-Shooting. Das Ergebnis ist Titelfoto für diesen Beitrag. Ort: Kahanamoku Beach.

 

 

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