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Zehn Impressionen aus zehn Tagen

Tasmanien ist mehr als eine Reise wert. Oft haben wir von den Locals scherzhaft gehört, „Tassie is an own country“. Tassie, so nennen die Australier Tasmanien, ist für die Business Metropolen Melbourne und Sydney respektive für die Bundesstaaten Victoria und New South Wales kein Partner auf Augenhöhe. Tasmanien umfasst weniger als ein Prozent der Gesamtfläche von Australien, ist eine Insel mit einem Nationalpark-Anteil von über 40 Prozent, hat keine pulsierenden Metropolen (Hobart ist die größte Stadt mit 225.000 Einwohnern im Bereich Greater Hobart) und ist unaufgeregt und relaxed. Tasmanien wird – so mein Eindruck – (positiv) belächelt. Wer Australien besucht, sollte auf jeden Fall einen Abstecher nach Tasmanien machen. Denn Tasmanien ist anders. Von den großen Metropolen geht es mit dem Flugzeug nach Hobart, von Melbourne auch mit der Fähre „Spirit of Tasmania“.

Endpunkt

Beim Gordon Dam in der Nähe von Strathgordon am Lake Gordon hört die Straße auf.

Rundumversorgung

Stadtmarketing

German Style

Der deutsche Bäcker …

… und der deutsche Metzger in Hobart

Zwangsarbeit

Sträflinge haben 1823 diese Sandsteinbrücke in Richmond gebaut.

Vorsicht

Warnung vor der heimischen Fauna. Tagsüber kein Thema. Wenn der Tag zu Ende geht, dann gilt Fuß vom Gaspedal.

Die Zufahrt zum Bonorong Wildlife Sanctuary.

Salamanca Market

Der Markt findet jeden Sonnabend in Hobart statt.

Über 300 Stände locken tausende Besucher an.

Neue Kreationen.

Was erlauben Kunst?

MONA in Hobart.

Relax

Zehn Meter weiter steht der Coffee Truck.

Yes, please

Unser Autokennzeichen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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