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Vancouver – Sieben Impressionen aus sieben Tagen

Vancouver war diesmal nur ein Stopover auf dem Weg in den Pazifik. Im nächsten Jahr werden wir anlässlich unserer Alaska-Kreuzfahrt mit der Celebrity Eclipse wieder in British Columbia sein. Vancouver strahlt zwar nicht die Lebensfreude von Montreal aus, liegt aber traumhaft schön zwischen der Straße von Georgia und den Coast Mountains. Vancouver war im Februar 2010 Ausrichter der XXI. Olympischen Winterspiele.

Hier meine sieben Impressionen aus unseren sieben Tagen.

1) Ich beginne mit einem Foto, das die Lebensqualität in Vancouver zwar nicht beeinträchtigt, doch bei allen Besuchern für Diskussionen und Fragen sorgt. Auch wir haben uns gefragt, warum das so ist. Eine befriedigende Antwort haben wir nicht bekommen. Die Rede ist von der East Hastings Street. Wir haben nur den Ausschnitt zwischen Main Street und Carrall Street in der Nähe von Chinatown kennengelernt. Sind zufällig dort gelandet, als wir in Chinatown ein Restaurant suchen.

Dort sind die Bürgersteige voll mit Obdachlosen und Drogensüchtigen. Drogen werden öffentlich verkauft und konsumiert. Nadeln und Besteck liegen auf der Straße. „They are not dangerous“, so unser Host. Aber der Anblick ist schrecklich. Ausgemergelte, kaputte Menschen leben unter unwürdigen Bedingungen auf der Straße. Anscheinend ist Vancouver ein beliebtes Ziel für „Drogentourismus“ aus Kanada, da die Winter hier verhältnismäßig mild sind. Die Stadt toleriert diese Zustände, das Touristenbüro warnt vor diesen Vierteln, und die Touristen laufen dorthin. Irgendwie surreal.

2) Auf dem Weg nach Chinatown sehe ich an der Quebec Street die  „Vancouver Stadt-Musikanten“.

3) Nach einer ganztägigen Fahrradtour entlang des False Creek und im Stanley Park, Blog-Artikel folgt, habe ich den Wunsch, das Fortbewegungsmittel des Weltrentners mit der olympischen Idee zu verknüpfen. Im Olympic Village gibt es einen „Athletes Way“ und deshalb dieses Foto.

4) In den Monaten Mai bis Oktober findet in Richmond jeden Abend an den Wochenenden ab 7pm der chinesische Night Market statt. Wir fahren mit dem Skytrain hin. Auf dem Markt, Blog-Artikel zum Thema China folgt, sehe ich den deutschen Exportschlager zu dieser Jahreszeit: das Oktoberfest.

5) Am English Bay Beach liegt ein Restaurant der hervorragenden Kette Cactus Club Cafe.

Auf der gegenüberliegenden Straßenseite stehen Skulpturen, „A-maze-ing Laughter“, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, die Menschen zu animieren: Lach mal wieder.

6) Im Stanley Park, größer als der Central Park in New York, ist das „Girl in Wetsuit“ zu bewundern. Wer denkt da nicht an Kopenhagen?

7) Abschließend zurück zu dem elementarsten Grundbedürfnis der Menschen: Essen und Trinken. Beer Tasting, sechs Mal Britisch Columbia, im Craft Beer Market. Das Urteil: Nur die beiden ersten Biere würde ich als Pint bestellen.

Links das erste Bier auf der Karte, rechts das letzte Bier.

 

 

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