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Sydney – Walken an der Küste

Spaziergänge an der Küste sind ein Markenzeichen von Sydney. Diese „Coastal Walks“ gehören zum Pflichtprogramm eines Sydney-Besuches, auch wenn der Aufenthalt nur wenige Tage dauert. Ein MUSS ist der Spaziergang vom Bondi Beach zum Coogee Beach über sechs Kilometer. Ein SOLL der Spaziergang von der Rose Bay Ferry Station zum Nielsen Park/Shark Beach über vier Kilometer. Ich mache beide und bin begeistert.

From Bondi Beach to Coogee Beach

Mit folgenden Stränden: Bondi Beach, Tamarana Beach, Bronte Beach, Clovelly Beach, Gordons Bay und Coogee Beach. Sehr viele Walker, wenig Schatten. Am Ziel winkt der Coogee Pavilion mit einem kalten Bier.

Mein Beach-Ranking:

  1. Tamarana Beach
  2. Bondi Beach
  3. Coogee Beach
  4. Bronte Beach
  5. Clovelly Beach
  6. Gordons Bay

Meine Impressionen:

Bondi Beach ist wohl der berühmteste Strand in Sydney. Bei den Olympischen Sommerspielen 2000 stand direkt vor dem Bondi Pavilion das Beach Volleyball Centre.

Beach Art.

Kunst thematisiert eine Tragödie.

Ein Paradies für Skater.

Der großzügige Bondi Beach.

Der wunderschöne Pool im Icebergs Swimming Club.

Auf dem Coastal Walk unterwegs. Der Blick zurück auf den Bondi Beach.

Der Blick nach vorn auf die beiden nächsten Strände.

Der Tamarana Beach. Ein wunderschöner idyllischer leerer Strand.

Der Bronte Beach. Groß und sehr belebt. Mit Grünflächen für die Sonnenanbeter.

Auf dem Weg zu Strand Nummer vier …

… vorbei am Waverley Cemetery, der „schönste“ Friedhof von Sydney.

Die meisten Menschen liegen auf den Felsen …

… nur wenige am Clovelly Beach.

Ein ähnliches Bild in der Gordons Bay. Der Strand ist kein Aushängeschild.

Der Zielpunkt des Küstenspazierganges: Coogee Beach. Ein breiter und sehr belebter Strand. Verkehrsgünstig für die individuelle Anreise mit dem PKW.

Das kalte Bier auf der Terrasse wartet schon.

From Rose Bay Ferry Station to Shark Beach

Mit folgenden Stränden: Rose Bay Beach, Queens Beach, Hermit Bay Beach, Milk Beach und Shark Beach. Wenige Walker, viel Schatten. Am Ziel winkt das Nielsen Park Restaurant mit einem leckeren Lunch und einem kühlen „Kölsch“.

Mein Beach-Ranking:

  1. Queens Beach
  2. Hermit Bay Beach
  3. Milk Beach
  4. Shark Beach
  5. Rose Bay Beach

Meine Impressionen:

Ankunft in Rose Bay.

Der Rose Bay Beach, sehr breit und leer. Direkt am Fähranleger.

Hier beginnt offiziell der Foreshore Walk. Bis hierhin gehe ich an einer Straße entlang. Vielleicht geht es auch über den Strand und dann irgendwann hoch zur Straße.

Der Hermitage Foreshore Walk bietet traumhafte Ausblicke auf Sydney…

… und schattige Passagen.

Der erste kleine Strand: Queens Beach.

Nicht weit vom Hermit Point …

… der Hermit Bay Beach.

Der beliebteste Strand scheint der Milk Beach zu sein.

Bequem walken auf einem Holzsteg.

Trotz Verbot gibt es Klippenspringer.

Der Zielpunkt für den Coastal Walk: Shark Beach. Von hier aus ist Sydney nicht mehr zu sehen. Eine Grünanlage bietet auch schattige Plätze.

Das Nielsen Park Restaurant. Daneben gibt es für den „klassischen“ Badegast auch ein Schnell-Restaurant.

Was für ein tolles Feeling, was für ein außergewöhnliches Angebot für die Menschen, die in Sydney leben, die Sydneysider. Es gibt mehr als ein Dutzend beeindruckende „Coastal Walks“. Mal länger, mal kürzer. Und eine Website: www.sydneycoastwalks.com.au. Wasser ist das Lebenselixier von Sydney: Strände, Küsten, Bays und Wassersport. Faszinierend. Und dennoch komme ich bei einem Vergleich der drei Millionenstädte Melbourne, Sydney und Perth zu einem unerwarteten Ergebnis. Mehr dazu nach den Blog-Beiträgen zu Perth.

 

 

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