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Pro Barcelona – 54 Empfehlungen Heute: 41 – 50

54 Tage Barcelona. Es war ein großartiger Start meiner Weltrentner – Tournee. Als Best Ager habe ich für Sie 54 Empfehlungen zusammengestellt, damit auch Sie Barcelona in Ihr Herz schließen.
41. Genießen Sie die Rooftops von Barcelona.

Das war eine neue Erfahrung. Rooftop-Events von InterNations haben uns auf die Idee gebracht, Hotels mit Dachterrassen zu suchen, Rooftops, die wir sonst sicherlich nicht besucht hätten. Es gibt Dutzende davon, wir haben die Atmosphäre so genossen. Wir waren auf den folgenden sechs:

  • Hotel Casa Fuster, Passeig de Gracia
  • Hotel 1898, Rambla
  • Grand Hotel Central, Via Laietana
  • Hotel H10, Port Vell
  • Katalonisches Museum für Geschichte, Palau de Mar
  • Gallery Hotel, Carrer del Rossello

Blick vom Casa Futter auf die Passeig de Gracia

Unvergessliche Momente mit Blick auf die Stadt.

Das Hotel W, direkt am Strand gelegen, hat zwar keine klassische Dachterrasse, dafür aber eine Sky Bar im 26. Stock. Auch nicht schlecht.

Die Sky Bar im W

42. Nehmen Sie ein öffentliches Bad.

Auf dem Montjuic finden Sie zwei öffentliche Schwimmbäder. Das eine, Piscina Municipal de Montjuic in der Nähe der Funicular-Station, schließt allerdings Ende August. Schade, denn die Aussicht auf Barcelona ist grandios. Hier fanden 1992 die olympischen Wettbewerbe im Wasserspringen statt. Das andere, Piscines Bernat Picornell neben dem Olympiastadion, war 1992 Austragungsort der olympischen Schwimmwettberbe, hat aber nicht den Flair des Piscina Municipal. Dennoch, ein paar Bahnen ziehen im Olympiabecken ist sicher keine schlechte Idee.

Schwimmbad mit Fernblick

Schwimmbad mit Fernblick

43. Entspannen Sie auf dem Montjuic.

Der Montjuic ist der „Haushügel“ der Stadt. Ein grünes Paradies, die grüne Lunge von Barcelona. Wie der Name Hügel sagt, der Weg nach oben ist leicht anstrengend, aber oben angekommen, ist es ein Genuss, die vielen Highlights zu Fuß zu erkunden. Sie finden in den verschiedenen Gärten totale Entspannung, wie auch auf der Dachterrasse des Palau Nacional. Eine Mini-Gastronomie versorgt den Besucher mit kalten Getränken. Warme Getränke gibt es leider nicht. Der Ausblick ist mal wieder grandios. Museum und Terrasse sind ein klares Muss.

Lesen Sie meinen Blog-Beitrag „Majestätisch wertvoll“ vom  03. Oktober 2016

Der Ausblick von der Dachterrasse des Palau Nacional

Der Ausblick von der Dachterrasse des Palau Nacional

44. Fahren Sie hoch auf den Tibidabo.

Der Blick ist überwältigend. Sowohl Richtung Mittelmeer als auch Richtung Collserola, die sanfte Bergkette im Hinterland von Barcelona. Wir haben nur die Kathedrale besichtigt, waren also ausschließlich im Kontext der Religion unterwegs. Auf die weltlichen Freuden im Freizeitpark haben wir freiwillig verzichtet. Was ich aber so gehört habe, ist ein Besuch empfehlenswert. Wer Riesenräder liebt,  wo auf der Welt ist die Aussicht aus der Kabine so grandios?

Lesen Sie meinen Blog-Beitrag „Herz Jesu auf dem Hausberg“ vom 20. September 2016

Riesiger Ausblick

Riesiger Ausblick

45. Gehen Sie trotz Sonne ins Museum.

Warten Sie nicht auf Regentage. Denn die könnte es nicht geben. Wir hatten Regen und Donner/Blitz dreimal nachts und zweimal in den Abendstunden. Dann sind die Museen ohnehin geschlossen. Barcelona bietet eine Fülle an hochinteressanten Museen. Für 30 Euro habe ich ein sogenanntes ARTicket BCN gekauft, das den Besuch von sechs Museen (Palau Nacional zweimal) einschließt:

  • Museu Picasso
  • Fundacio Antoni Tapies
  • Fundacio Joan Miro
  • Museu Nacional D`Art de Catalunya
  • CCCB (Centre for Contemporary Culture Barcelona)
  • MACBA (Contemporary Art Museum of Barcelona)

Auch wenn Sie kein Fan von Museen sind, springen Sie über Ihren Schatten.

46. Lassen Sie die Werke von Joan Miro auf sich wirken.

Zitat: „Hätte ich sowas in der Schule abgegeben, hätte ich ein Vier bekommen“. Gut, dass keine Lehrer Miros Werke bewerten mussten. Die Gesamtkomposition Miro ist ein Traum. Das Museum von außen und die farbenfrohen Werke in den Ausstellungsräumen. Für mich lohnt sich ein Besuch bei Miro mehr als ein Besuch bei Picasso. Von der Dachterrasse, die Erfahrung der Dachterrassen wird mich dauerhaft begleiten, haben Sie einen tollen Blick auf Barcelona. Wenn Sie von Barceloneta mit der Teleferic auf den Montjuic fahren, kommen Sie beim Hotel Miramar an. Gönnen Sie sich zehn bis zwanzig Minuten für einen Cortado auf der Terrasse, die unmittelbar an der Station liegt. Sie werden es nicht bereuen.

Lesen Sie meinen Blog-Beitrag „Faszination in vier Buchstaben – Miro“ vom 22. September 2016

47. Genießen Sie Musik im Palau de la Musica Catalana.

Der von 1905 – 1908 erbaute und von dem katalanischen Architekten Lluis Domenech i Montaner geplante Palau ist ein Schmuckstück in der weltweiten Musikszene. Anders als im Liceu, der Oper in Barcelona, ist das Angebot vielfältiger und deshalb attraktiver. Wir waren zum Flamenco-Galaabend dort und wenige Tage später nochmals zur Traviata. Kein Orchestergraben, eine kleine Bühne. Gerade deshalb sehr intensiv und mit viel Charme. Mit jedem Akt änderte sich der farbliche Hintergrund der Bühne. Ein Genuss für Ohren und Augen.

Lesen Sie meinen Blog-Beitrag „Flamenco im Palau“ vom 19. September 2016

Großer Applaus für die Künstler

Großer Applaus für die Künstler

48. Lassen Sie sich von Licht, Farben und Tönen verzaubern.

Der magische Brunnen gehört für die meisten Besucher neben Gaudi zu den Highlights in Barcelona. Im Sommer bis Ende August viermal die Woche, ab dem 1. September dann nur noch freitags und samstags. Dabei ist Font Magica de Montjuic „nur“ ein Springbrunnen. Aber ein Springbrunnen der besonderen Art. So gegen 21:00 Uhr geht es los. Mehre Vorstellungen hintereinander, alle unterscheiden sich. Die Fontänen schießen in den dunklen Nachthimmel, Musik, mal Klassik, mal Pop, ertönt und das Wasser erstrahlt in unterschiedlichen Farben. Das ist schon beeindruckend. Aber wenn das Wasser dann zum Klang der Musik spielt und die Scheinwerfer eine wechselnde Farbenpracht erzeugen, die sprachlos macht, dann wissen Sie, warum dieser Springbrunnen Magischer Brunnen heißt.

Lesen Sie meinen Blog-Beitrag „Magie der Farben und Töne“ vom  01. September 2016

Einfarbig

Einfarbig

Mehrfarbig

Mehrfarbig

49. Erleben Sie Fußball live im größten Stadion von Europa.

Camp Nou – der Traum vieler Fußballfans. Aber auch wenn Sie nicht fußballbegeistert sind, lohnt ein Besuch, eine Führung. Erst sieben Tage vor Spielbeginn gehen die Eintrittskarten in den freien Verkauf. Das Erstzugriffsrecht haben die Mitglieder des Vereins. Ich habe das Spiel FCB gegen Deportivo Alaves aus dem Baskenland besucht, eigentlich eine klare Sache auf dem Papier. Aber am Ende stand es 2:1 für den Gast, und das trotz Neymar von Beginn an und Messi, Iniesta und Suarez in der zweiten Halbzeit. Beeindruckend, wie diszipliniert die Fans des FCB die Niederlage hingenommen haben. Die Fans von Alaves haben auf der Fahrt zurück zum Placa Catalunya die Metro gerockt. 99.000 Zuschauer fasst das Stadion, und an diesem Abend war es nach meiner Schätzung zu 95 Prozent gefüllt. Das Stadion liegt mitten in der Stadt, im Viertel Les Corts.

Lesen Sie meinen Blog-Beitrag „Camp Nou – Messi und Neymar live“ vom 15. September 2016

Kurz vor dem Spiel

Kurz vor dem Spiel

50. Lassen Sie die Olympiade 1992 im Olympiastadion Revue passieren.

Ein Spaziergang auf dem Montjuic führt zwangsläufig am Olympiastadion vorbei. 1992 noch Wettkampfstätte für Athleten aus aller Welt, Sie erinnern sich sicherlich an den Überraschungssieger Dieter Baumann, sind Stadion und umliegende Sportstätten heute ein Eldorado für Freizeitsportler aus Barcelona. Das Projekt „Open Stadium / Open Park“ ist genial. Für einen kleinen Geldbetrag können die Freizeitathleten bestimmte Sportarten ausüben. So kostet eine Aktivität im Stadion beispielsweise fünf  Euro. Eine Fülle von Sportarten sind wählbar: Von Open 360 bis Open Shooting. Im Stadion liegt auf Höhe der Mittellinie (Haupteingang und dann rechts) eine kleine Bar, die sehr leckere und preisgünstige Snacks anbietet. Man sitzt auf der kleinen Terrasse und schaut dem Treiben auf Laufbahn und Rasen entspannt zu.

Blick auf den Haupteingang

Blick auf den Haupteingang

 

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