skip to Main Content
Menü
5E0FsSlLQwim+2cqenfX4Q

Lissabon – 28 Impressionen aus 28 Tagen

Es war eine tolle Zeit in Lissabon. Obwohl das Wetter für den Monat Mai recht kühl war. Aber kaum Regen, viel Sonne. Seit vier Tagen sind wir in Porto. Es ist noch kühler, es regnet oft, wenig Sonne. Ich muss fast jeden Tag auf den Kalender schauen. Ja, wir haben Juni. Die 28 Tage Lissabon spiegeln sich, neben den Blog-Beiträgen, auch in 28 Impressionen wider. Viel Vergnügen beim Scrollen.

Coffee Painting scheint ein Trend in Lissabon zu sein. Drei „Verkaufsstellen“ habe ich gesehen. Hier das Angebot im Castelo de Sao Jorge.

Premiere am Praca do Comercio. Ein Pianist ohne Arme. Eyecatcher für ein Cafe.

Indianer auf Rua Augusta, die kleine Schwester der Rambla.

Vor dem Cafe „A Brasileira“ sitzt der bekannteste Schriftsteller von Portugal: Fernando Pessoa, 1888 – 1935.

Streetart. Thema: Die Seele von Lissabon. Fado.

Fado-Sänger, verewigt am „Tasca Do Chico“. Ein tolles Fado-Lokal.

Fado-Promotion. Das Originalbild „O Fado“ von Jose Malhoa aus 1910 hängt im Fado Museum.

Fado-Promotion. Testimonials.

Typisches portugiesisches Restaurant. Die Speisekarte in zehn Sprachen. Es lebe die intime Lokalität. Gesehen in Cascais.

Kunst in Cascais.

Die Freiwillige Feuerwehr von heute mit dem Equipment von gestern. Retro. Gesehen in Sintra.

Das ist nicht unser Badezimmer in der Rua dos Ferreiros Santa Catarina.

Stabilität ist eine Tugend. Bitte keine ruckartigen Seitwärtsbewegungen.

Auch SUPER BOCK, der lokale Bier-Sponsor, kann nicht verhindern, dass die Temperaturen auf dem Praca do Comercio nicht wirklich super sind. An diesem Abend haben wir 12 – 14 Grad. Und Wind.

Im Castelo de Sao Jorge.

Leider bin ich der Aufforderung des Souvenir-Shops in Chiado nur als Fotograf gefolgt.

Das sind nur zwei Drittel der Rolltreppen bis zu den Bahnsteigen der Metro Baixa Chiado.

Die Speisekarte an der Wand. Gesehen im „Bairro do Avillez“ von Jose Avillez. Avillez ist der Starkoch in Portugal.

Zwei Euro für einen Null Euro Geldschein. „The machine doesn`t return money“. Warum sollte sie als Geldvernichtungsmaschine?

Öffentlicher WC mit View und Comic zur Geschichte von Lissabon. Interessante Kombination.

Nein, die Wäsche ist ausgeschlossen.

Im Kultur-Trockner.

Tuk Tuk. Das Touristen-Fortbewegungsmittel in Lissabon.

Im Restaurant „Museu da Cerveja“ am Praca do Comercio. Das Pint im stylischen Glas kostet 7,50 EUR. Zu kaufen sind die „Landesgläser“ für 19,00 EUR.

Würdigung der Stadt Lissabon an die Straßenarbeiter, die aus Gehwegen und Plätzen Kunst machen.

Time Out – Für Essen und Trinken. Sehr kommunikativ. Liegt gegenüber vom Bahnhof Cais do Sodre.

Eine InterNations-Veranstaltung findet im Pensao Amor statt. War früher ein Bordell. Heute kann der Gast neben Kommunikation und Drinks auch im Dessous-Shop einkaufen.

Der teuerste Schluck Ginja. Ein Likör aus Sauerkirschen mit ca. 20 Prozent Alkohol. Sehr süß. „May I take a photo?“ „One Euro“. Also trinke ich den Ginja, der mir überhaupt nicht schmeckt.

 

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Back To Top