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Curacao – Zehn Impressionen aus 31 Tagen

31 Tage Curacao. In bislang neun Blog-Beiträgen habe ich über Curacao berichtet. Heute stelle ich zehn Fotos in den Blog, die mir als Motiv bei meinen Spaziergängen und Rundfahrten ins Auge gefallen sind. Oder über die wir gemeinsam „gestolpert“ sind. Beginnen möchte ich mit einem Cocktail, den meine Frau im Bahia Restaurant am zweiten Tag mit großer Spannung bestellt hat. Acht Dollar fünfzig.

B 52 – Ein technisch fehlerhafter Langstreckenbomber aus Kahlua, Baileys und Grand Marnier.

Auf der Punda-Seite steht direkt an der Königin Emma Brücke das Liebesherz. Im Übrigen, das blaue Gebäude im Hintergrund auf der Otrobanda-Seite ist das Bahia Hotel mit Restaurant.

Wie viele neue Schlösser sind in diesen 31 Tagen wohl hinzugefügt worden?

Curacao ist reich an Friedhöfen. Es klingt makaber, aber ich habe einige besucht.

Wohnen am Friedhof.

Das Restaurant „Mijn Broodje“ in Pietermaai ist sehr zu empfehlen. An der Wand die richtige Karte für den Weltrentner. Das Restaurant ist in das Hotel „Bed & Bike“ integriert.

Sehnsucht.

Dieses Nummernschild ist besonders farbig.

Im Nummernschild die Handelskade in Punda.

Streetart gehört zu Willemstad wie die Grachten zu Amsterdam.

Auf dem Weg zur Hoogstraat in Otrobanda.

Bei den Überland-Fahrten tauchen plötzlich schmuckvolle gastfreundliche Häuser auf.

Auf dem Weg nach Soto im Norden der Insel.

Sint Willibrordus ist seit vielen Jahren als Williwood bekannt. Direkt neben der Jan Kok Baai mit ihren Flamingos liegen Restaurant und Shop. Das Merchandising läuft hervorragend.

Karibische Hommage.

Wo ist hier der Eingang?

In Otrobanda kümmert sich eine Stiftung um zerfallene Häuser.

Sitzbänke sind neben Werbung auch mit Motivationsbotschaften beschriftet.

Dreimal habe ich im Norden von Curacao diese Bank gesehen.

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