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Bora Bora – Drei Tage im Paradies

Blog-Beitrag Nummer sieben kommt aus dem Paradies. Es war immer ein Traum – jetzt nicht mehr: Bora Bora und Overwater Bungalow. Bei der Planung der Weltreise stehen wir vor der Frage, wo auf Bora Bora wir unseren Traum erfüllen wollen. Wir entscheiden uns für eine Riffinsel, das Motu Piti ´U´u Uta, und für das Sofitel Private Island. Das klassische Atoll in Polynesien besteht aus einer vulkanischen Zentralinsel, umgeben von einem Korallenriff und den Motus, die nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegen und mit Palmen und tropischer Vegetation bedeckt sind.

Welcome.

Nach den vier Tagen bei Pierre bringt uns ein Taxi zum Sofitel Marara Beach Resort. Von hier nehmen wir das Water-Shuttle zum Sofitel Private Island. Sofitel Marara und Sofitel Private Island bilden eine Einheit, heißt, die Gäste können jeweils die Gastronomie des anderen Resorts nutzen. Auch wir nehmen dieses Angebot mehrmals dankbar an. Denn im Sofitel Marara finden am ersten Abend ein polynesisches Buffet und eine Tanzshow statt. Für das Farewell-Dinner am dritten Tag fahren wir auch rüber, denn uns gefällt die Atmosphäre im Marara in der Dunkelheit besser als im Roundhouse des Sofitel Private. Ansonsten genießen wir die Exklusivität auf dem Motu.

Unser Overwater Bungalow.

Unsere Terrasse.

Unser Overwater Bungalow mit Fisch-Beobachtungsluke im Boden, ist sehr großzügig, ein Platz zum Wohlfühlen. 20 Bungalows stehen im Wasser, fast alle sind belegt. Wir sitzen auf der Terrasse, träumen in den Sonnenliegen vor uns hin, wären es doch nicht nur drei Tage, gehen mindestens dreimal täglich ins türkisfarbene Wasser, vor allem vor dem Frühstück gehe ich besonders motiviert die zweimal fünf Stufen ins warme Nass, frühstücken eine Stunde, chillen wieder im Bungalow, gehen zum Lunch, chillen wieder im Bungalow, spazieren durch die Anlage, besonders der Look Out Point hat es uns angetan, chillen wieder im Bungalow, gehen zum Dinner, chillen wieder im Bungalow. Welch ein entschleunigtes schönes Leben.

Der Bungalow ganz links ist der vom Weltrentner. Nummer 121.

Im Hintergrund Matira Point und das InterContinental.

Outdoor-Übernachtung möglich.

Das Wetter ist an zwei von drei Tagen gut. Nur der Sonntag trübt mit vielen Wolken, etwas Wind und einem morgendlichen Regenschauer unsere Stimmung, aber nur leicht. Denn wir haben ja unseren Rhythmus, chillen im Bungalow …..

Nummer 121.

In den Tagen zuvor hat die Entschleunigung den Tagesablauf dominiert, unterbrochen durch Autofahrten zum Supermarkt, zum Matira Beach, zu den Restaurants. In diesen drei Tagen erreicht die Entschleunigung ihren Höhepunkt, mehr geht nicht. Ich zähle die Stunden nicht, ich genieße sie. Ich denke nicht an den nächsten Tag (wenn überhaupt nur an das Wetter von morgen) und lebe im hier und jetzt. Zu keiner Sekunde wird es langweilig. Internet gut, Buch gut. Und immer wieder der Blick auf das türkisfarbene Wasser, das mit jeder Wellenbewegung eine Einladung ausspricht: Komm zu mir.

Auch im Paradies gibt es eine Schlußsirene. Unsere Zulassung läuft nach drei Tagen ab. Wir wollen weiter. Zum Flughafen mit dem Wasser-Taxi, nach Huahine mit Air Tahiti. Wenn Paradiese nicht so teuer wären – ich würde dort regelmäßig zu Gast sein.

 

Die Daten zu Bora Bora

Inselgruppe: Unter dem Winde, das heißt Bora Bora gehört zur Gruppe der dem Wind abgewandten westlichen Inseln.

Einwohner: 11.000

Größe: 30 Quadratkilometer

Besondere Beziehung zu Deutschland: Der Sänger Tony Marshall wurde am 16. Februar 2008 zum Ehrenbürger von Bora Bora ernannt. Die Ehrenbürgerschaft ist der Dank der Insel für seinen Song Bora Bora (1978).

Entfernung zu Tahiti: 260 Kilometer

 

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