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Aloha State – Typisch Hawaii

Was fällt Ihnen zu Hawaii ein? Was ist für Sie typisch Hawaii? Was assoziieren Sie mit Hawaii? Ich habe fünf Punkte gewählt, die für mich mit Hawaii verbunden sind. Nein, Hawaii Pizza und Hawaii Toast gehören nicht dazu.

Aloha

Heißt auf  hawaiianisch „Willkommen“. Ist zugleich Grußformel und Lebensphilosophie. Auch bekannt geworden durch Thomas Sullivan Magnum. Übrigens, Tom Selleck hat noch ein großes Haus an der Diamond Head Road in Honolulu. Aloha ist heute überall: Auf den Autokennzeichen als Aloha-State, am Hafen steht der Aloha-Tower, der Casual Friday heißt auch Aloha Friday und das größte Stadion in Hawaii ist das Aloha-Stadium. Mit Aloha `Oe gibt es auch einen Ohrwurm, der bereits 1877 als Abschiedsgesang zweier Liebender komponiert und später für abfahrende und ankommende Schiffe in Hawaii gespielt wurde.

Ukulele

Sie ist ein kleines gitarrenähnliches Instrument, das normalerweise mit vier Saiten gespielt wird. Wir besuchen einen Ukulele-Laden in der Einkaufspassage des Hyatt Regency an der Kalakaua Ave. Der Inhaber erzählt uns, das 90 Prozent der Instrumente aus China kommen und somit preislich erschwinglich sind. Er zeigt uns dann stolz die Ukulelen made in Hawaii mit total anderen Preisen. Das hier abgebildete Exemplar kostet 2.600 Dollar. Ende des 19. Jahrhunderts kam die Ukulele mit portugiesischen Seefahrern nach Hawaii.

Made in Hawaii, 2.600 Dollar minus zehn Prozent.

Hawaii-Hemd

Das klassische Hawaii-Hemd ist mit bunten exotischen Motiven, zumeist Blumenmustern, bedruckt und wird über der Hose getragen. Das „Aloha-Shirt“, wie das Hawaii-Hemd auch genannt wird, ist nicht nur bequem für die Einheimischen, sondern verkörpert auch für Touristen ein Stück Urlaubsgefühl. Elvis Presley brachte den Trend mit nach Europa, mit Thomas Magnum war er auch in den 80ern präsent. Wir gehen in das größte Hawaii-Hemden-Geschäft in Honolulu. Im Bailey´s Antiques in der 517 Kapahulu Ave gibt es anscheinend 15.000 Hawaii-Hemden. Ein wahres Hemden-Paradies. Von Vintage, die bis zu 300 Dollar kosten, bis zu einfachen Exemplaren für 19 Dollar. Wir können uns im Laden kaum bewegen, die Hemden hängen zum Teil in zwei Reihen nebeneinander.

Ich kaufe zwei Hemden, die Locals nie kaufen würden. Das rote Aloha Shirt gehört dazu.

Surfen

Hawaii gilt als Surfmekka. Der Surfer mit seinem Surfbrett gehört in Honolulu zum Stadtbild. Morgens auf dem Weg zum Waikiki Beach, abends auf dem Weg nach Hause. Surfen wurde in Hawaii erfunden, und ist fest in der Geschichte und Kultur der Inseln verankert.

Ananas

Die Ananas. Bei uns für Pizza und Toast, hier für leckere Cocktails und Säfte. Wir besuchen die Dole Plantage, knapp 40 Kilometer von Honolulu entfernt. Eine Lizenz zum Gelddrucken. Die Fahrt mit dem „Pineapple Express“ kostet elf Dollar pro Person. Ein Zug, meistens voll, transportiert etwa 80 Personen. Die Fahrt über zwei Meilen dauert 20 Minuten. Dole zählt über eine Million Besucher pro Jahr. Neben der Zugfahrt bietet Dole noch eine Garten-Tour und das Ananas-Labyrinth an, 2008 zum weltweit größten Labyrinth erklärt. Und natürlich Ananas-Merchandising und Ananas-Gastronomie.

Dole baut neben Ananas zahlreiche andere Früchte an. Gezählt habe ich mehr als ein Dutzend.

 

 

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